Dienstag, 19. Mai 2009

Die Herstellung des Gummibärchens

So, nun wissen wir auch schon woraus der „Teig“ des Gummibärchens besteht.
Hier geht es um die Herstellung des Bärchens von der Skizze bis zum Produkt in der Tüte.




Zuerst wird eine Skizze vom Gummibärchen entworfen.


Anschließend wird die 2-dimensionale Skizze in ein Grafikprogramm eingelesen
und in 3D umgewandelt. Folgend wird Gips von einer Fräse in die
Bärchenform gebracht. Letzte Korrekturen geschehen von Hand, worauf
einer Massenproduktion der Gipsform nichts mehr im Wege steht.


Dann werden in mit Stärkepuder gefüllte Kästen hunderte Gipsabdrücke
hineingedrückt. Darauf wird die flüssige Mixtur der Inhaltsstoffe in die Abdrücke
im Stärkepuder gegossen.


Nach der langen Zeit in der Trockenkammer werden sie zusammen mit festem
geriebenen Bienenwachs, der verhindert, dass die Gummibärchen verkleben, zu
Verpackungsmaschinen weitergeleitet.



Nun sind die Gummibärchen fertig und können verkauft werden.


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